Portal internetowy „Praca przymusowa 1939–1945“ zachowuje pamięć o ponad 20 milionach ludzi zmuszonych do pracy na rzecz nazistowskich Niemiec. Prawie 600 cywilnych robotników przymusowych, więźniów obozów koncentracyjnych, jeńców wojennych i z 26 krajów opowiada o swoich losach w obszernych relacjach dźwiękowych i filmowych.
82 relacje zapisane zostały w języku polskim. Jednak wśród świadków historii z różnych stron świata jest wiele osób pochodzących z Polski, które dzisiaj posługują się językiem kraju zamieszkania.
Po rejestracji i zalogowaniu, w archiwum internetowym można obejrzeć (lub wysłuchać) całe relacje, a także wyszukiwać w nich konkretne tematy. Wszystkie relacje są spisane i przetłumaczone na język niemiecki, uzupełniają je fotografie i noty biograficzne poszczególnych osób. Dostęp do archiwum jest dostępny w języku angielskim, niemieckim i rosyjskim.
Архив интервью «Принудительный труд 1939-1945» напоминает о более 20 миллионах человек, которые были вынуждены работать на национал-социалистическую Германию.
Он содержит около 600 аудио-и видеоинтервью с бывшими работницами и работниками принудительного труда из 26 стран. К интервью прилагаются транскрипции, переводы, фотографии и краткие биографии. Архив доступен после регистрации онлайн на английском, немецком, русском и чешском языках.
Archiv rozhovorů "Nucená práce 1939-1945" je připomínkou více než 20 milionů lidí, kteří museli pracovat pro nacionálně socialistické Německo. Obsahuje téměř 600 audio a videorozhovorů s bývalými nuceně nasazenými z 26 zemí. Najdete zde mimo jiné 38 rozhovorů v češtině a osm ve slovenštině. K dispozici jsou přepisy rozhovorů, stručné životopisy, fotografie a dokumenty.
Archiv je po registraci dostupný online, a to v jazykové verzi anglické, německé a ruské. Česká verze zatím není k dispozici. Využijte, prosím, pro přihlášení do archivu některou z níže uvedených cizojazyčných verzí.
An Interview Archive for Education and Research The interview archive "Forced Labor 1939-1945" commemorates the over twenty million people who were forced to work for Nazi Germany. Nearly 600 former forced laborers from 26 countries tell their life stories in detailed audio and video interviews. There are also transcripts, translations, photos and short biographies. The archive is accessible online after registration and is available in German, English and Russian.
Das Interview-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945" erinnert an über zwanzig Millionen Menschen, die für das nationalsozialistische Deutschland arbeiten mussten. Es enthält knapp 600 Audio und Video-Interviews mit ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern aus 26 Ländern. Dazu gibt es Transkripte, Übersetzungen, Fotos und Kurzbiografien. Das Archiv ist nach einer Registrierung online zugänglich und existiert auch in einer englischen und einer russischen Sprachversion.
Das Friedhof befindet sich verstäkt an der Filsstrasse in Reichenbach sehr nah zu Industriegebiet. 48°42'31.5"N 9°28'50.3"E 48.708758, 9.480636
Grabstätte für 26 ermordete sowjetische Zwangsarbeiter, darunter auch Frauen,Kinder und Säuglingen . Opfer aus dem "Russenlager" Filsstraße (1600 Zwangsarbeiter aus Sowjetunion). Opfer des deutschen Imperialismus Opfer der barbarischen deutschen Ostpolitik
Es gibt nicht eine einzige Anzeige oder Gedenktafel vor Ort, dass es um ein Friedhof ermoderter Sklaven, Kinder und Säuglinge von Sowjetunion in Reichbach geht. Keine Info! Der Zustand des Friedhofs ist auch richtig unverschämt.
Es gibt sogar Graben von Säuglingen ermordert durch die deutschen. Die exteminierten Sowjetunionbürger haben als Sklaven in der Bahn gearbeitet.
Das ist echt eine Schande, wie das Friedhof gar nicht gepflegt wird und informationslos ist. Stattdessen gibt es ohne Ende Informationen und schöne Blumen vor jedem Denkmal für die sogenannten " Vertriebenen", die nix anderes als phanatische verbrecherische NSDAP Anhänger und Nachfolger der Exterminierung der Westslawen und neue Siedler slawischen Ländern sind. Stattdessen hört man ständig in Deutschland, wie grausam die "Gefangenschaft in Russland" war. Gab es aber in Sowejtunion ein einzigen Friedhof ermoderter Zwangsarbeiter-Sklaven, Frauen, Kinder, Säuglinge von Deutschland? Nein natürlich nicht. Es gab keine Zwangsarbeit von Zivilisten Frauen und Kinder, keine systematische Ermordung von Säuglingen und keine Russifizierung! Und das ist der Punkt.
Deutschland schämt dich, Reichenbach schämt dich, baden wurttemberg schämt dich!
Nie wieder Krieg, nie wieder Polenlager, nie wieder Russenlagernie wieder Operation Barbarossa, nie wieder Auschwitz, nie wieder Maidanek, nie wieder NATO-Angriff auf Jugoslawien, nie wieder Dombass-Krieg, nie wieder finanzieller Krieg in Griechenland-Zypern, nie wieder Angriff in Lybien, .................
Here is a "monument " in Mercedes-Benz industry about the forced labour.
There is no mention that the forced laborers were exterminating in Mercedes-Benz industry because of inhuman conditions and because there according to them "untermenschen". So nobody can understand that Mercedes-Benz is gulty for the extermination of hundert thousands of forced laborers.
There is also no mention about the origin of those slaves. There is any word like Soviet Union, Russians, Poles, Ukraine, Jews, Belarussians, Czechoslovakes, Yugoslavs, Greeks, Armenians, Communists. Not a word
Zwangsarbeiter gab es während des Zweiten Weltkriegs offiziell nicht. In der Naziterminologie war stets von Fremdarbeitern die Rede ein Begriff, der Angeworbene, Verschleppte, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge auf einen Nenner bringen wollte. Auf jeden Fall verfälschte er die Wirklichkeit, denn von diesen 14 Millionen Menschen sind keine 200 000 freiwillig gekommen, wie Fritz Sauckel, Hitlers Bevollmächtigter für den Arbeitseinsatz, selbst erklärte. Was hieß es, Zwangsarbeiter zu sein? Am Beispiel Sindelfingen wird das deutlich.
Am 18. Januar 1940 kamen die ersten Zwangsarbeiter, 20 kriegsgefangene Polen, an. Sie wurden zu Holzhauerarbeiten eingesetzt und in einem Nebengebäude des Wirtshauses Hirsch untergebracht. In den folgenden fünf Jahren erhöhte sich ihre Zahl auf 3422 Menschen, überwiegend aus der Sowjetunion (1154) und aus Frankreich (1142): In Sindelfingen lag der Ausländeranteil plötzlich bei 29 Prozent.
Die meisten von ihnen insgesamt 2841 waren bei Daimler beschäftigt. Die Firma war einer der wirklich großen Rüstungsbetriebe (sie produzierte Teile der Kampfflugzeuge Me 109, Me 110 und Me 210 sowie Heckteile der Wunderwaffe V2) und hatte deshalb einen enormen Bedarf an Arbeitskräften.
Frauen ging es noch schlechter
Die Franzosen waren überwiegend unter Druck (Entzug der Lebensmittelmarken) in Frankreich angeworben, die Ostarbeiter fast durchweg verschleppt worden. Zwischen beiden Gruppen gab es erheblichen Unterschied die Ostarbeiter galten als Untermenschen und waren deshalb in jeder Hinsicht gegenüber den Westarbeitern benachteiligt. Und den Ostarbeiterinnen ging es noch schlechter als den Männern. Die Ostarbeiter hatten viel schlechtere Verpflegung als wir. Wir Westarbeiter haben häufig Brot über den Zaun des Ostarbeiterlagers geworfen. Ihr Lager wurde wie ein Kriegsgefangenenlager bewacht, und sie durften auch keine Gastwirtschaften besuchen, erinnerte sich Christian Clermonts 43 Jahre nach Kriegsende an die Verhältnisse in Sindelfingen. Am lächerlich kleinen Beispiel der Tabakzuteilung wird die ganze Naziideologie deutlich: Westarbeitern stand die Ration einer deutschen Frau zu, Polen und Russen die Hälfte davon, Polinnen und Russinnen bekamen nichts.
Bei Daimler beschäftigte Ostarbeiterinnen. Den Frauen ging es schlechter, als dieses offizielle Foto zeigt. (Foto: Mercedes-Benz Classic)
Das Ost-West-Gefälle ging bis zum Tod: 53 Zwangsarbeiter sind in Sindelfingen gestorben. Von den 28 Westarbeitern kamen 23 bei Bombenangriffen um, von den 25 Ostarbeitern starben 23 an Krankheiten (an Ernährungsstörung oder Todesursache unbekannt). Und von den 52 Ostarbeiterkindern, die in Sindelfingen geboren wurden, erlebten 19 das Kriegsende nicht. Dabei hatten es die Zwangsarbeiter bei Daimler Sindelfingen vergleichsweise besser als in vielen anderen Großbetrieben: Die Verpflegung war teilweise reichlicher als vorgeschrieben, auch die Ostarbeiter durften hart am Rande der Legalität bei Luftangriffen den Stollen am Goldberg aufsuchen. Und viele Bürgerinnen und Bürger begegneten ihnen menschlich, teilweise unter Gefahr für sie selbst. Dennoch waren die Jahre in Sindelfingen für alle Zwangsarbeiter eine bittere und lange Zeit. Die Daimler-Benz AG hat sich 1988 zu ihrer Verantwortung bekannt und 20 Millionen DM an zuständige Organisationen gezahlt; in Untertürkheim steht heute ein Denkmal, das an die Zwangsarbeiter erinnert. Das offizielle Sindelfingen hat dieses Kapitel jahrzehntelang weggeschoben. Bis 1985 waren die Gräber verstorbener Ostarbeiter auf dem Alten Friedhof in einem erbärmlichen Zustand, danach wurden zwei Sammelgräber mit Bronzeplatten eingerichtet. Und seit 1992 steht auf dem Alten Friedhof eine Gedenktafel für die Sindelfinger Zwangsarbeiter.
Späte Entschädigung
Heute, fast 54 Jahre nach Kriegsende, sollen die Zwangsarbeiter endlich entschädigt werden aber die ungleiche Behandlung geht offenbar weiter: Die Ostarbeiter, die mehr leiden mussten, sollen zum Ausgleich weniger bekommen. Ein früherer Zwangsarbeiter in der Ukraine oder in Russland hat es im Leben zumeist schwerer gehabt als sein Kollege aus dem Westen. Warum soll er also nicht zumindest in gleicher Höhe entschädigt werden?
Beerdigung der bei einem Luftangriff gestorbenen holländischen Zwangsarbeiter. (Foto: Mercedes-Benz Classic)
Quelle: Das 20. Jahrhundert im Spiegel der Zeit. Der Kreis Böblingen im Rückblick von 100 Jahren. Röhm Verlag Sindelfingen 1999, S. 96.
"Die wissenschaftliche Aufsatzsammlung thematisiert Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie bei der Firma Daimler-Benz. Besonders berücksichtigt werden Polen, ""Ostarbeiter"", Juden, KZ-Häftlinge, Westeuropäer, Italiener/italienische Militärinternierte und Kriegsgefangene. Das Buch enthält ausführliche Texte, Fotos und Bilder."
The use of forced labour and slavery in Nazi Germany and throughout German-occupied Europe during World War II took place on an unprecedented scale. It was a vital part of the German economic exploitation of conquered territories. It also contributed to the mass extermination of populations in German-occupied Europe. The Nazi Germans abducted approximately 12million people from almost twenty European countries; about two thirds came from Central Europe and Eastern Europe. Many workers died as a result of their living conditions – extreme mistreatment, severe malnutrition, and worst tortures were the main causes of death. Many more became civilian casualties from enemy (Allied) bombing and shelling of their workplaces throughout the war. At its peak the forced labourers comprised 20% of the German work force. Counting deaths and turnover, about 15 million men and women were forced labourers at one point during the war
Whether 10,000 Russian females fall down from exhaustion while digging an antitank ditch interests me only in so far as the antitank ditch for Germany is finished.
Street round-up (Polish łapanka [waˈpanka]) of random civilians to be deported to Germany for forced labour; Warsaw's Żoliborz district, 1941
Foreign forced labourers
Numbers
10 million (1944 est.) including: 6.5 million civilians 2.2 million POWs 1.3 million camp inmates
Abducted
12million
Place of origin
USSR (33.6%), Poland (21.7%), France (17.1%), Belgium, Netherlands, Czechoslovakia, Yugoslavia, Italy, Bulgaria, Hungary, Denmark, Greece, Spain, Romania and others
Foreign civilian forced labourers in Nazi Germany by country of origin, January 1944 with transfer payment to the Reich per labourer Source: Beyer & Schneider
UnternehmenJahrBetrag in DMEmpfängerGrundI.G. Farbenindustrie AG195730 Miojüdische und nicht-jüdische ZwangsarbeiterWollheim-Prozess in FrankfurtKrupp-Konzern195910 Miojüdische Zwangsarbeiter aus KonzentrationslagernVorbereitung einer Sammelklage in New YorkAEG-Telefunken19604 MioZwangsarbeiterVermeidung eines Präzedenzfalles aus SammelklageSiemens19627 Miojüdische ZwangsarbeiterJewish Claims Conference legte firmen-internen Bericht von 1945 vorRheinmetall19662,5 Miojüdische Zwangsarbeiter (nicht-jüdische lehnte das Unternehmen 1969 ab)zur politischen Absicherung eines Waffengeschäftes mit den USADeutsche Bank für Flick-Konzern19865 MioZwangsarbeiter des Flick-Unternehmens Dynamit Nobelzur politischen Absicherung des lukrativen Weiterverkaufs Dynamit Nobel durch Deutsche BankDaimler Benz1988?20 MioFörderung von Alten- und Pflegeheimenunbekannt