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Sunday, July 21, 2019

deutschland deutschland über alles! nsu 2 über Griechenland!..... Beispiellose Propaganda gegen die Hellenische Republik von frankfurter rundschau

quelle: frankfurter rundschau https://www.fr.de/frankfurt/flughafen-frankfurt-ort1027269/liebe-bundespolizei-11664322.html

FLUGHAFEN FRANKFURT

Aus Liebe zur Bundespolizei

Der Grieche Charilaos Kyriakidis ist der erste Beamte am Frankfurter Flughafen ohne deutschen Pass. Statt steinewerfenden Demonstranten überwacht er nun Terminal 2.
Charilaos Kyriakidis ist einfach nur glücklich. Der 28-Jährige sitzt in einem Büro am Flughafen und erzählt von seiner Zeit in Griechenland. Beim Blick aus dem Fenster zieht der Shuttle von Terminal 1 zu Terminal 2 vorbei. Seit Anfang des Monats ist Kyriakidis der erste nichtdeutsche Bundespolizist in Frankfurt. Der Liebe wegen hat es ihn von Athen an den Main verschlagen. Hier sei es „nicht so sonnig, aber gut organisiert“, findet der Grieche. Und in einem Land, das gut organisiert ist, fühle man sich sicher.






Kyriakidis kam 2004 mit seiner Familie nach Frankfurt. Auf der griechischen Schule in Griesheim machte er sein Abitur. In dieser Zeit lernte er Nicoletta kennen, ebenfalls eine Griechin. 2007 ging er zurück nach Griechenland und begann eine Ausbildung bei der Polizei. Die Ausbildung absolvierte er in Westthrakien an der Grenze zur Türkei mit kurzen dienstlichen Abstechern nach Korfu und Santorin. Doch irgendwie hatte Charilaos Nicoletta aus Frankfurt nicht vergessen. Er versah längst seinen Dienst in einer Polizeikaserne in Athen, als er sich schließlich aufraffte und Nicoletta über Facebook zu suchen begann. Nachdem er sie erneut in Frankfurt besuchte, stand für ihn fest: Er wollte zurück nach Frankfurt, wo nicht nur seine Familie lebt, sondern auch Nicoletta.

Drei weitere Beamte ohne deutschen Pass

2014 fragte er bei der Bundespolizeidirektion in Potsdam an, ob es eine Möglichkeit gebe, eine Stelle in der deutschen Behörde zu bekommen. Seit 2009 ist das für EU-Bürger tatsächlich möglich, auch wenn es wenige wissen, wie auch der Leitende Polizeidirektor Markus Ritter von der Bundespolizeidirektion am Flughafen gesteht: „So richtig klar war uns das auch nicht, dass das geht.“ Selbst verwaltungstechnisch sei das einfacher gewesen, als gedacht. Kyriakidis musste nur die gleich Eignungsprüfung bestehen wie die deutschen Kollegen, wofür er vor allem sein Deutsch gehörig auffrischen musste.
Neben Kyriakidis gibt es bei der Bundespolizei derzeit noch drei weitere Beamte ohne deutschen Pass. Einen in Berlin, einen in Potsdam und einen München. Wenn es nach Polizeidirektor Ritter geht, ist Kyriakidis nicht der letzte Nichtdeutsche in Reihen der Frankfurter Bundespolizei. „Wir sind international, die Polizeiarbeit in Europa vereinheitlicht sich immer mehr.“ Dabei gehe es gar nicht um die zusätzliche Sprachkompetenz, denn dafür gebe es zahlreiche Deutsche mit Migrationshintergrund. „Er ist ein europäischer Polizist, der hier seine Liebe gefunden hat“, so Ritter.
Der Neu-Frankfurter, der im vergangenen Monat geheiratet hat und mit seiner Frau Nicoletta im Europaviertel wohnt, findet die Atmosphäre am Flughafen „schön“. 
Nachdem er jahrelang mit Demonstranten in Athen zu tun hatte, sind die Fluggäste am Terminal 2 eine willkommene Abwechslung. Auch Heimweh hat er nicht, im Gegenteil: „Ich esse sehr gerne Jägerschnitzel.“

Sunday, July 14, 2019

BILD: AUF GRIECHISCHEN FLUGHÄFEN Bundespolizei stoppt 6500 Flugzeug-Flüchtlinge

Quote:BILD, https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/bundespolizei-stoppt-6500-flugzeug-fluechtlinge-in-griechenland-61086622.bild.html


AUF GRIECHISCHEN FLUGHÄFEN
Bundespolizei stoppt 
6500 Flugzeug-Flüchtlinge

An den Flughäfen griechischer Städte verhindern deutsche Beamte immer öfter illegale Einreisen – wie hier in Athen

von: FRANZ SOLMS-LAUBACH veröffentlicht am 05.04.2019 - 23:06 Uhr Deutsche Bundespolizisten haben in den vergangenen beiden Jahren eine steigende Zahl an Flüchtlingen am Besteigen von Flügen aus Griechenland nach Deutschland oder in andere Staaten der EU gehindert. Das belegen als vertraulich („VS-NfD“) eingestufte interne Unterlagen der Polizeibehörde, die BILD exklusiv vorliegen. Demnach haben die „Grenzpolizeilichen Unterstützungsbeamten Ausland der Bundespolizei“ (GUA BPOL) mit ihren bilateral mit Griechenland vereinbarten „Beratungsleistungen“ – die deutschen Polizisten haben keine hoheitlichen Befugnisse, unterstützen griechische Kollegen lediglich vor Ort – an den Flughäfen Athen, Thessaloniki, Heraklion und Rhodos im Jahr 2018 bei rund 6500 Personen dafür gesorgt, „dass diese vom Flug ausgeschlossen wurden“. Das ist ein Anstieg von 26 Prozent oder 1700 Fällen im Vergleich zum Jahr 2017.

Schwerwiegend sind dabei nach BILD-Informationen die Gründe für die Mitnahmeverweigerung. „Bei den genutzten Dokumenten handelte es sich überwiegend um inkriminierte Reisedokumente der EU-bzw. Schengen-Staaten“, heißt es in den Unterlagen der Bundespolizei. Das bedeutet, die Flüchtlinge setzten dabei unter anderem „gestohlene, verlorene oder überlassene deutsche Pass- oder Passersatzdokumente für Ausländer (Reiseausweis Ausländer oder Flüchtlinge) – zumeist in Verbindung mit den zugehörigen Aufenthaltstiteln“ ein.





Deutsche Polizisten in Griechenland

Wenn ein Minister aus Deutschland vorfährt, und in seinem Gefolge auch noch die Presse, demonstriert der griechische Staat Entschlossenheit: Da werden Schäferhunde präsentiert, die Migranten in Zügen aufspüren sollen, da zeigt man die teilweise mit Natodraht gespickten Zäune an der Grenze und gibt sich überhaupt sehr eifrig.
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Man bemühe sich, sagt eine hochrangige Beamtin der griechischen Polizei, die Weiterreise von Migranten nach Nordeuropa zu verhindern. "Aber es ist schwierig, die gesamte Region zu überwachen", so Fotina Gkagkaridou. Die gesamte Region ist der Norden Griechenlands, speziell die 246 Kilometer lange Grenze zu Nordmazedonien.
Die Bundespolizei bezeichnet sie in einer vertraulichen Analyse als "Brennpunkt der illegalen Migration". Das bedeutet, dass sehr viele Flüchtlinge, die auf den griechischen Inseln anlanden und später auf das Festland gebracht werden, über die grüne Grenze im Norden Griechenlands weiter gen Westeuropa ziehen: Deutschland ist ihr Ziel. Dem Innenministerium in Skopje zufolge stellten die Sicherheitskräfte im vergangenen Jahr 15.000 unerlaubte Grenzübertritte fest. Vor allem Iraner, Pakistaner und Afghanen versuchten demnach, via Nordmazedonien gen Norden zu gelangen.
Deutsche Polizisten passen auf griechische Grenzen auf
Generell ist Griechenland "eines der wichtigsten Drehkreuze illegaler Migration" und "ein Brennpunkt der Schleusungskriminalität" innerhalb Europas, wie die Bundespolizei in ihrem Bericht notiert. Die Frage ist: Was wird dagegen getan? Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) macht sich dieser Tage in der Region selbst ein Bild von den Zuständen.
NRW-Innenminister Reul im Gespräch mit Polizisten
Jochen Tack/ IMNRW
NRW-Innenminister Reul im Gespräch mit Polizisten
Die NRW-Polizei stellt fünf Beamte, die als Teil des Frontex-Teams den Griechen helfen sollen, Migration zu kontrollieren. Insgesamt sind 52 deutsche Polizisten für die europäische Grenzschutzagentur Frontex in Griechenland, davon insgesamt 18 im Norden des Landes. "Die Sicherheit der EU-Grenzen ist elementar wichtig für die Sicherheit in NRW", sagt Reul. "Wenn wir es nicht machen, die werden das hier alleine niemals hinkriegen", so der Politiker. "Das ist gar kein Vorwurf, das können die gar nicht."
Das Problem ist, dass aller Frontex-Unterstützung zum Trotz für den Schutz der Grenzen Griechenlands eben Griechenland zuständig ist - genauer gesagt: die griechische Polizei. Und die ist mit der Aufgabe nicht nur vollkommen überfordert, schlecht ausgebildet und miserabel bezahlt, sondern auch dermaßen desaströs ausgerüstet, dass der NRW-Innenminister Reul nun tatsächlich Kleiderspenden erwägt. Die nordrhein-westfälischen Beamten hatten ihm von griechischen Kollegen berichtet, deren Schuhe von Sicherheitsnadeln zusammengehalten werden.
Papiere werden einfach verkauft
Überhaupt dürfte Griechenland eher wenig Interesse daran haben, Flüchtlinge mit dem Ziel Deutschland an der Weiterreise zu hindern. Athen steckt immer noch in einer Krise, die Arbeitslosigkeit ist beträchtlich, die Schuldenlast erdrückend. Gerade in Nordgriechenland ist die Armut zu sehen: Die Straßen säumen verfallene Fabriken, verlassene Höfe, aufgegebene Autos. Hilfsorganisationen beschreiben regelmäßig, wie überfordert das Land damit ist, die vor allem aus der Türkei einreisenden Migranten zu versorgen - nicht nur auf den Inseln. So beklagt Pro Asyl etwa, dass es den Flüchtlingen in Griechenland an Unterkünften, Lebensmitteln und medizinischer Grundversorgung mangelt.
Häufig ziehen die Migranten daher nach Westeuropa weiter - etwa mit Hilfe von Ausweisen anderer Flüchtlinge, die über das Internet gehandelt und in Griechenland vielfach gekauft werden. Mit den Papieren lassen sich ohne weitere Grenzkontrollen Flugzeuge besteigen, die nach Stockholm, Frankfurt oder Amsterdam fliegen.
Laut Bundespolizei erhöhte sich die Zahl der festgestellten illegalen Einreisen mit Flugzeugen nach Deutschland von neun Prozent im Jahr 2016 auf 22 Prozent im Jahr 2017. Hauptabflugland sei Griechenland gewesen, heißt es. In 2018 hinderten Polizisten etwa 6500 Personen in Griechenland daran, mit unrechtmäßig besessenen Dokumenten Flugzeuge in die Bundesrepublik zu besteigen.
Mischen andere Länder bei den Gerüchten mit?
Den Treck der Menschen auf dem Landweg nach Norden hingegen organisieren in den meisten Fällen Schleuserbanden in Athen oder Thessaloniki, wie Beamte berichten. Zumeist sind es demnach ebenfalls Migranten, schon vor Jahren nach Griechenland gekommen, die nun viel Geld damit verdienen, die Not anderer auszunutzen.
"Die Flüchtlinge begeben sich in die Hände gefährlicher Banden", sagt die Polizistin Gkagkaridou. "Das wollen wir verhindern und sie schützen." Doch zuletzt fanden sich ihre Kollegen in sehr handfesten Auseinandersetzungen mit Migranten wieder, nachdem Falschmeldungen in sozialen Netzwerken verbreitet worden waren, dass die Grenze zu Nordmazedonien geöffnet worden sei.

In Sicherheitskreisen wird nun darüber spekuliert, ob Schleuser diese Gerüchte absichtlich verbreitet hatten. Oder ob es sich gar um eine gezielte Desinformationskampagne eines ausländischen Nachrichtendienstes handeln könnte, um vor der Europawahl hässliche Bilder zu verursachen. "Mit diesem Phänomen werden wir weiterhin zu rechnen haben", sagt jedenfalls ein deutscher Diplomat.
Die gemeinsamen Patrouillen von Frontex-Polizisten und griechischen Beamten im Norden des Landes mögen sich bemühen, Migration einzudämmen, doch ihr Erfolg wird bescheiden sein: Wenn die Beamten Flüchtlinge aufgreifen, bringen sie die Menschen zur nächsten Polizeistation. Dort werden sie belehrt, unter Umständen sogar identifiziert und schließlich auf freien Fuß gesetzt. Ihr nächster Versuch, Griechenland zu verlassen, dürfte nicht allzu lange auf sich warten lassen.

Friday, June 28, 2019

Deutscher Imperialismus 1864 - 2006




30. Mär. 1990 Der westdeutsche Kanzler Kohl (CDU) fordert auf einem westdeutsch-britischen Gipfeltreffen in Cambridge, Polen solle sich für das „nach 1945 an Deutschen begangene Unrecht“ entschuldigen.
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2. Mär. 1990 Der westdeutsche Kanzler Kohl (CDU) macht eine gleichlautende Erklärung von westdeutschem Bundestag und DDR-Volkskammer zur Gültigkeit der polnischen Westgrenze von einem polnischen Reparationsverzicht und der Frage der deutschen Minderheit in Polen abhängig. 
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17. Jun. 1991 Ein „Nachbarschafts- und Zusammenarbeitsvertrag“ Deutschlands mit Polen wird abgeschlossen. Im Laufe der nächsten 13 Jahre wird Deutschland 70% der Verpflichtungen nicht erfüllen, die aus diesem Abkommen resultieren.
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14. Nov. 1990 Ein „Vertrag über die Bestätigung der bestehenden Grenze“ zwischen Deutschland und Polen wird in der Hauptstadt Warszawa abgeschlossen. „Die Volksrepublik Polen besitzt über die Gebiete östlich von Oder und Neiße keine territoriale Souveränität, sondern lediglich Gebietshoheit.“ ― Hartmut Koschyk (CDU), BDV-Generalsekretär, 17. Okt. 1991 „[Deutschland hat es im Jahr 1990] in einem diplomatischen Bravourstück verstanden, […] sich […] der von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs intendierten abschließenden Regelung des Verhältnisses zwischen dem wiedervereinten Deutschland und Polen zu entziehen.“ ― Christoph Koch, Präsident der „Deutsch-polnischen Gesellschaft“, 11. Apr. 2005 (www.german-foreign-policy.com)  
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16. Feb. 1990 Die Forderung der polnischen Regierung, an allen „Zwei-plus-Vier-Gesprächen“ die Polen betreffen, teilzunehmen, wird von der westdeutschen Regierung zurückgewiesen.
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20. Mär. 2005 Das deutsche „Zentrum für angewandte Politikforschung“ (CAP) veröffentlicht den so genannten „Plan B“ für den Fall eines Scheiterns der Ratifikation des „Europäischen Verfassungsvertrags“. „Folgendes Bild von Kerneuropa, den Vereinigten Staaten von Europa, und der diese umgebenden Europäischen Union [könnte sich] herausschälen: Zu Kerneuropa müssten auf jeden Fall die deutschfranzösische Allianz und die anderen Gründungsstaaten der EU (Italien, Benelux) gehören; dazu kämen – aus historisch-kulturellen Gründen […] – die mitteleuropäischen Länder (Österreich, Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien), denen irgendwann einmal – schon aus geographischen Gründen – die Schweiz folgen wird. […] Um dieses Kerneuropa herum würden sich – einer Schale gleich – im Rahmen der auf dem Stand einer großen Friedens- und Freihandelszone verharrenden EU weitere subregionale Blöcke gruppieren: Großbritannien und Irland; Skandinavien und Baltikum; Balkan und Levante (unter Einschluss Griechenlands, der Türkei und Israels).“ ― Winfried Veit (SPD), Direktor der FES der SPD in Frankreich, Feb. 2005 (IPG 2/2005) 

Zur Erinnerung: „Großdeutschland besteht […] aus einem großdeutschen Bunde und einem großdeutschen Zollverein. Der großdeutsche Bund wird gebildet aus dem jetzigen kleindeutschen Kaiserreich einschließlich Luxemburg, den Niederlanden (Holland und Belgien), der deutschen schweizer Eidgenossenschaft, dem österreichischen Kaiserreich. Der großdeutsche Zollverein wird gebildet aus dem großdeutschen Bunde, den baltischen Fürstentümern, dem Königreich Polen, dem Königreich Ruthenien, dem Königreich Rumänien, dem Königreich Großserbien.“ ― Ernst Hasse, ADV-Chef, über das fiktive Deutschland des Jahres 1950, 1895 (Opitz, Europastrategien des deutschen Kapitals, S. 116) 
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13. Dez. 2003 Auf dem „Europäischen Rat“ in der belgischen Hauptstadt Brussel versucht Deutschland mit dem Komplizen Frankreich seine politische und militärische Vormachtstellung durch eine maßgeschneiderte EU-Verfassung zu zementieren. Hauptsächlich Polen und Spanien leisten Widerstand. Die Idee zur EU-Verfassung entstand im deutschen Auswärtigen Amt.
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22. Jun. 2002 Der bayerische Ministerpräsident Stoiber (CSU) fordert von Polen die Aufhebung der Schutzgesetze des Präsidenten Bolesław Bierut („Polnische Arbeiterpartei“ – PPR) von 1947. Zur Erinnerung: „Die deutsche Frage bleibt offen, solange wir es wollen.“ ― Hans Jahn, Präsident der „Pommer’schen Abgeordnetenversammlung“, 31. Dez. 1984 
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18. Sep. 1999 Das „Multinationale Korps Nordost“ aus dänischen, deutschen und polnischen Truppen wird im polnischen Szczecin stationiert. Kanzler in SzczecinDas Korps hier in Stettin bedeutet keine Expansion der Deutschen und Dänen gegen den Osten, sondern eine Wiedervereinigung Europas.“ ― Volker Rühe (CDU), deutscher Verteidigungsminister, 24. Aug. 1998 (Sommerrock, Polen ist noch nicht verloren - wieder, www.arbeiterbund-fuer-den-wiederaufbau-der-kpd.de) „Der einzige französische Beitrag zur Eindämmung des deutschen Expansionismus bestand darin, die Unantastbarkeit der Oder-Neiße-Grenze zu sichern. Aber ich gehe nicht davon aus, dass es dabei bleibt. Sehen Sie sich die deutsch-polnische Grenze an, sie verläuft wenige Kilometer östlich von Berlin. Sie glauben doch nicht, dass es noch lange so bleibt? […] In den Randgebieten zu Deutschland wird die wirtschaftliche Macht der Deutschen den Spielraum des polnischen Souveräns erheblich einschränken. Ähnlich wie im US-Grenzland zu Kanada, vielleicht sogar etwas stärker.“ ― Pierre Marion, ehemaliger Chef des französischen „Generaldirektorats für äußere Sicherheit“ (DGSE), 28. Okt. 1999 (Wirtschaftswoche, 28.10.1999) 
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5. Sep. 1998 Das Dokument über das „Multinationale Korps Nordost“ Deutschlands mit Polen und Dänemark wird abgeschlossen.

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15. Dez. 1995 Gründung der „Europaregion Pommern“ auf Initiative der deutschen InterReg im polnischen Szczecin. Das Gebilde umfasst Teile Mecklenburg-Vorpommerns, Brandenburgs, Polens und Schwedens. „Es wäre ein historischer Misserfolg, wenn wir uns mit der Deutschen Wiedervereinigung zufrieden geben würden.“ ― Helmut Kohl (CDU), deutscher Kanzler, 16. Jun. 1992 (Süddeutsche Zeitung, 16.06.1992)

 Zur Erinnerung: „Wie soll Pommern die Freiheit wiedererlangen, wenn nicht Europa bis zum Schwarzen Meer geht?“ ― Philipp von Bismarck-Schönhausen (CDU), Sprecher der „Pommer’schen Landsmannschaft“, 21. Apr. 1984 (Pommersche Zeitung, 21.04.1984)   
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21. Dez. 1993 Gründung der „Europaregion Pro Europa Viadria“ auf Initiative der deutschen InterReg. Das Gebilde umfasst Teile Brandenburgs und Polens. „Deutsch sein heißt […] nie sich auf diesen Raum zwischen Aachen und Frankfurt an der Oder zu begrenzen.“ ― Arnulf Baring, deutscher Historiker, 9. Jun. 2004 (Phoenix, 09.06.2004)

 Zur Erinnerung: „Wir wollen Eure schlesische Heimat mit den Mitteln der Politik zurückgewinnen.“ ― Jacob Kaiser (CDU), westdeutscher Minister für gesamtdeutsche Fragen, Sep. 1951 (Hamburger Echo, 17.09.1951) 
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21. Sep. 1993 Gründung der „Europaregion Spree-Neiße-Bober“ auf Initiative der deutschen InterReg. Das Gebilde umfasst Teile Brandenburgs, Sachsens, Polens und Tschechiens. „Die Sache darf von polnischer Seite nicht so aufgefasst werden, als wollten die Deutschen durch die Hintertür in ihre früheren Gebiete zurückkehren. Vielmehr geht es um eine Integration im Sinne der europäischen Idee.“ ― Elmar Pieroth (CDU), Berliner Finanzsenator, 12. Mär. 1992 

Zur Erinnerung: „Gibt es überhaupt noch Schlesier? Auf diese freche Frage wollen wir hunderttausendfach antworten. Solange es Deutschland gibt, wird es auch Schlesier geben.“ ― Herbert Hupka (CDU), deutscher Abgeordneter, 17. Jun. 1983 (Giordano, Die zweite Schuld, S. 296)  
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Sep. 1990 Die westdeutsche Zeitschrift „Deutscher Ostdienst“ veröffentlicht die Polen-Pläne des BDV: Bildung eines exterritorialen Freihafens „Stettin“ mit Umland unter deutsch-polnischer Verwaltung. Im Weiteren sollen die Städte Kostrzyn, Słubice und Zgorzelec eine gemeinsame Kommunalverwaltung erhalten. Am Ende soll der Aufbau einer autonomen Landesverwaltung mit eigenen Hoheitsbefugnissen stehen. „Wir aber wollen uns innerlich rüsten, […] um an der […] Ordnung im Osten mitzuwirken, wenn die Stunde ruft.“ ― Franz Thedieck, Staatssekretär im westdeutschen Ministerium für gesamtdeutsche Fragen auf einem Treffen der „Landsmannschaften der Westpreußen“, 21. Sep. 1952 (Badische Zeitung, 24.09.1952) „Wir wollen – und das sage ich mit Bedacht, dies ist Inhalt unserer Politik – Grenzen einen neuen und zukunftsweisenden Charakter verleihen: nicht den der Entzweiung, sondern den der offenen Wege und der Chance zur Begegnung in Freiheit.“ ― Helmut Kohl (CDU), westdeutscher Kanzler, 5. Aug. 1990 (Ludwig, Polen und die deutsche Frage, S. 256) „In dem Maße, in dem Großmacht vom Begriff des Militärischen und Territorialen zu dem des Wirtschaftlichen und Technologischen überwechselt, erscheint Deutschland für die Länder Osteuropas als ein Hoffnungsträger, ein Förderer, ein Bringer. Dies ist aber die alte Reichs-Figur.“ ― „Die Welt“,

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Jun. 1990 Vermehrte Reisen westdeutscher „Vertriebenen“- Funktionäre nach Polen (v.a. im Regierungsbezirk Slaskie) heizen dort die Stimmung an. Die Funktionäre werben für eine Volksabstimmung, bei der nicht nur die jetzige Bevölkerung, sondern auch die deutschen „Vertriebenen“ und ihre Nachkommen darüber entscheiden sollen, ob das Gebiet bei Polen bleiben oder unter „europäische Verwaltung“ gestellt werden solle. „Der Nationalstaat ist am Ende des 20. Jahrhunderts ökonomisch, ökologisch, militärisch und kulturell überholt. Kulturell müssen wir hinunter zu den Stämmen, zu den kleinen sprachlichen, ethnischen, landsmannschaftlichen Einheiten, zu einem Föderalismus, in dem die Basken sich so frei fühlen wie die Flamen, die Wallonen, die Slowaken und die Bayern oder die Sachsen.“ ― Peter Glotz (SPD), westdeutscher Abgeordneter, Jan. 1990 (Die N
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7. Dez. 1970 Der „Warschauer Vertrag“ der BRD mit Polen wird abgeschlossen. Unterzeichnung in Warszawa „Unsere Gebietsforderungen gehen bis weit hinter die Oder-Neiße-Linie. Wir wollen die alten deutschen Herrschaftsgebiete wiederhaben. Das Jahr 2000 darf nicht zum 83. Jahr der Oktoberrevolution in der Welt werden.“ ― Kai von Hassel (CDU), schleswig-holsteinischer Ministerpräsident, 30. Jun. 1961 (Deutsche Volkszeitung, 30.06.1961)  

Tuesday, March 5, 2019

Today Germany making nazi-propaganda against Greeks and paying pensions to Nazis murders

 german propaganda against Greeks, nowadays 


 


Today Germany paying pensions to Nazis murders



NDR/PANORAMA Kuno Haberbusch 
January 30, 1997
PressRelease

PANORAMA: Germany Pays Billions to Nazi WarCriminals
Nazi war criminals officially termed”victims”

        Billions of Marks from German taxpayers are beingpaid to Nazi war criminals and are called “victim”pensions. A spokesman for the German Ministry of Laborconfirmed that additional assistance money is beingspent on war criminals but claimed that nothing couldbe changed because of constitutional reasons. Thechairman of Germanys Jewish Community, Ignaz Bubis, wasshocked. He had never thought that “such people” weregetting additional financial payments from the Germangovernment. The PANORAMA report, by Volker Steinhoffand John Goetz, will air on Thursday, January 30, 1997at 9PM on the ARD German television network.
        The Nazi war criminals receive in addition to theirregular pensions “victim” pensions, according to theGerman “Social Compensation And Assistance To WarVictims” law (Bundesversorgungsgesetz — BVG). Lastyear alone, from Federal and Lander budgets, almost 13billion Marks was currently paid to over 1.1 million”victim” pensioners. To qualify for the “victim”pension, one must have been injured as a result of warservice. Because no one is excluded from the BVG, eachwar criminal who applies is granted a “victim” pensionif they can simply prove a war injury.
        PANORAMA found out that world-wide that numerousNazi war criminals, who today receive monthly paymentsbetween 100 and several thousand Marks from German taxpayers. The well-respected German military historianGerhard Schreiber estimates the number of war criminalsreceiving these extra payments from the Germangovernment at 50,000. Wolfgang Lehnigk-Emden, fromOchtendung near Koblenz, is one of the “victims.” According to a German federal court, Lehnigk-Emdenkilled 15 unarmed women and children in Caiazzo nearNaples in Italy in October 1943. Because Lehnigk-Emdenwas later injured (shot in the leg) while trying toescape from an allied POW camp and suffers a mildhandicap, he receives an additional “victim” pension.
        Another current recipient of victim pensions is theformer SS Hauptsturm-fuhrer Wilhelm Mohnke. Mohnke,who was a close confidant of Adolf Hitler andcommandant of the “Fuhrerbunker” in Berlin duringHitler’s last days. According to the US Department ofJustice “there is very substantial evidence pointing toWilhelm Mohnke’s personal involvement in theperpetration of Nazi war crimes” — for his role in themassacre of 72 American POWs in 1944 during the Battleof the Bulge.
        War criminals, that live outside of the borders ofGermany, also receive additional monthly “victim”payments from Germany. One of those is the formerAuschwitz lieutenant Thies Christophersen. Christophersen is also one of Germany’s leadingneo-Nazis, whose book “The Auschwitz Lie” is consideredto be “the bible of the Holocaust revisionistmovement,” according to PANORAMA. Christophersen livedin Denmark until 1995 and had his “victim” pensionsforwarded there. The payments to Christophersen wererecently put on hold, as he is a fugitive and theGerman pension authorities do not know where to sendhis money.
      Belgian parliament asks Berlin to stop payments to non-Germans who pledged allegiance to Hitler
      Adolf Hitler in Paris, 23 June 1940.
       Adolf Hitler in Paris, 23 June 1940. Photograph: Roger-Viollet / Rex Features
      Nearly 75 years after the second world war, Germany is still paying monthly pensions to collaborators of the wartime Nazi regime in several European countries including Belgium and Britain, according to Belgian MPs and media reports.
      The foreign affairs committee of the Belgian parliament this week voted in favour of a resolution urging the German federal government to put an immediate stop to the payments and publish a full list of those receiving them.
      “The receipt of pensions for collaborating with one of the most murderous regimes in history is in clear contradiction to the work of remembrance and for peace constituted in the European project,” states the resolution, which was passed unanimously.
      The document said nearly 30 people in Belgium are still receiving the payments under a decree by Adolf Hitler granting the same nationality and pension rights as German citizens to foreigners, including Waffen-SS volunteers, from Nazi-occupied territories who pledged “allegiance, fidelity, loyalty and obedience” to the Führer.
      German authorities have “consistently refused to communicate the list of pension recipients to their Belgian counterparts, citing legal concerns around the protection of privacy”, according to le Soir newspaper.
      The resolution’s authors, five MPs from French-speaking parties, said the monthly payments were made by individual German states and the names of the recipients were known to the German embassy in Brussels.



      Responding to the claims, the Germany labour ministry said 18 people in Belgium were receiving war pensions but “there are no former members of the Waffen-SS” among them. It did not name the pensioners or say on what grounds they were entitled to the payments.
      Authorities in Belgium were not aware of the pensioners’ identities, the Belgian MPs (Olivier Maingain, Stephane Crusnière, Véronique Caprasse and Daniel Senesael) said, adding that the situation was “the same in the UK, where former SS people also receive payments directly from the German länder [states] without the amounts being taxed or communicated to the British authorities”. The German embassy in London said it did not have any information about the Belgian allegations.
      The Belgian state broadcaster, RTBF, said similar payments were also being made in Spain, Sweden and Switzerland. In the Netherlands, historian Cees Kleijn has said war criminals may be among 34 former Nazi collaborators receiving German government pensions, according to the state broadcaster NOS.


      A jubilant crowd bearing images of Churchill and Roosevelt gathers outside the home of a Nazi collaborator in Brussels to celebrate the liberation of Belgium by Allied forces
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       A jubilant crowd bearing images of Churchill and Roosevelt gathers outside the home of a Nazi collaborator in Brussels to celebrate the liberation of Belgium by Allied forces. Photograph: Hulton Deutsch/Corbis via Getty Images

      Citing the work of a Belgian researcher specialising in the second world war, Alvin de Coninck, RTBF said the payments range from €435 to €1,275 a month, depending on the length of time the recipients – among a total of 80,000 Belgians convicted of various forms of wartime collaboration – had spent in prison after the war.
      By contrast, Belgian survivors among the 12 million foreigners from 20 countries who were enrolled in Nazi Germany’s forced labour schemes receive €50.