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Sunday, July 21, 2019

Neue deutsche Besetzung nach 75 Jahren in Samos, Griechenland. Offizielle Nachricht der Bundespolizei: Frontex-Einsatz Samos: Startschuss für deutsch-niederländische Bootsbesatzung

Neue deutsche Besetzung nach 75 Jahren in Samos, Griechenland. Offizielle Nachricht der Bundespolizei: Frontex-Einsatz Samos: Startschuss für deutsch-niederländische Bootsbesatzung

Meine einfache Frage, wieso kann Griechenland sich selbst nicht schutzen und braucht deshalb "Unterstützung und Hilfe" von Deutschland? In der Geschichte wurde immer die Invasion und Besatzung eines Landes von anderem als Hilfe oder Untersützung genannt. Siehe z.B. reichsprotektorat böhmen und mähren

quelle:Bundespolizei


Frontex-Einsatz Samos: Startschuss für deutsch-niederländische Bootsbesatzung

27.03.2017
Seit Anfang März verstärken zwei Beamte der Koninklijke Marechaussee aus den Niederlanden die Bootsbesatzungen der Bundespolizei auf Samos.
Mike Welvaats (Koninklijke Marechausee) und Markus Gorczynski (Bundespolizei) gemeinsam mit dem griechischen Verbindungsoffizier auf BP 64 "Börde" vor Samos.Mike Welvaats (Koninklijke Marechausee) und Markus Gorczynski (Bundespolizei) gemeinsam mit dem griechischen Verbindungsoffizier auf BP 64 "Börde" vor Samos.
Sie unterstützen damit personell den Einsatz der Bundespolizei in Griechenland im Rahmen der von Europäischen Agentur für Grenz- und Küstenwache Frontex koordinierten Joint Operation "Poseidon".
Dem vorausgegangen war eine sechswöchige gemeinsame Einsatzvorbereitung der niederländischen Grenzbeamten in Deutschland im Maritimen Schulungs- und Trainingszentrum der Bundespolizei See in Neustadt in Holstein.
Die gemeinsame deutsch-niederländische Bootsbesatzung im Rahmen des Frontex-Einsatzes ist zunächst bis Mitte dieses Jahres als Pilotprojekt geplant. Anschließend wird über die Weiterführung des Einsatzes entschieden.
Am 16. März 2017 besuchten der Leiter Bundespolizei See, Stefan Wendrich, und Pieter Moret, Vertreter der Koninklijke Marechaussee, die multinationalen Besatzungen auf den Kontroll- und Streifenbooten der Bundespolizei auf der ägäischen Insel. Im Beisein von Frontex und Vertretern der griechischen Behörden gaben sie im Rahmen ihres Besuches den formellen Startschuss für den Einsatz multinationaler Bootsbesatzungen auf den Streifenbooten der Bundespolizei.
Der Leiter Bundespolizei See, Stefan Wendrich, und Pieter Moret, Vertreter der Koninklijke Marechausee, im Kreise der multinationalen Besatzung an Bord des Kontroll- und Streifenbootes BP 64 "Börde" auf Samos.Der Leiter Bundespolizei See, Stefan Wendrich, und Pieter Moret, Vertreter der Koninklijke Marechausee, im Kreise der multinationalen Besatzung an Bord des Kontroll- und Streifenbootes BP 64 "Börde" auf Samos.
Und sie konnten sich bereits von dem ersten Einsatzerfolg überzeugen. Während der ersten gemeinsamen Seestreife mit deutschen, niederländischen und griechischen (Kommentar natürlich die Hellenen als letzte genannt zu verstehen wer die Führung hat)Beamten bestand die internationale Crew ihre erste Bewährungsprobe. In den Morgenstunden des 7. März 2017 entdeckte die Besatzung der BP 64 "Börde" nordöstlich der Insel Samos ein kleines, schnelllaufendes Boot aus Richtung Türkei kommend. In der Nähe des Cap Praso stellte sie das Motorboot mit 32 Personen an Bord. Neben 31 Migranten konnte auch ein mutmaßlicher Schleuser identifiziert und festgenommen werden. Alle Besatzungsmitglieder der BP 64 "Börde" bewiesen während des Einsatzes ihre Professionalität. Die Zusammenarbeit an Bord funktionierte Hand in Hand und die gute Einsatzvorbereitung zahlte sich aus.
Hintergrund:
Die Bundespolizei überwacht seit dem 1. März 2016 mit ihren Kontroll- und Streifenbooten BP 62 "Uckermark" und BP 64 "Börde" die griechisch-türkische Seegrenze im östlichen Mittelmeer. Die Hauptaufgabe ist die Verhinderung der illegalen Migration und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Schleuserkriminalität. 
Im gesamten Einsatzzeitraum konnte die Bundespolizei über 1.800 Migranten aus akuter Seenot retten und 15 Schleuser festnehmen.

Tuesday, July 2, 2019

Szczecin under new gernan military occupation since 1998. Capitalism dream of Poland


............Today´s Situation in Szczeczin.........


Demolition of the Gratitude Monument for the Soviet Army in Szczecin - 18/11/2017



Situation After the Great Antifascist Victory of the Peoples 

Szczeczin was liberated on April 26, 1945 by Soviet Army and Polish People´s Army and given back to Poland after 807 years of germanic occupation (Saxony, holy roman Empire, Denmark, Sweden,  Kingdom of Prussia, France, German Empire, Germany)











Geschichte

Im Juli 1997 beschlossen die Verteidigungsminister Dänemarks, Deutschlands und Polens ein neues dänisch-deutsch-polnisches Korps mit dem Namen Multinationales Korps Nordost aufzustellen. Der Stab des Korps sollte seinen Sitz in Polen, Stettin, haben. Das Hauptquartier der „Alliierten Landstreitkräfte Schleswig-Holstein und Jütland (LANDJUT)“ aus Rendsburg in Deutschland sollte den Kern dieser neuen Kommandobehörde bilden. 

Die Verteidigungsminister Dänemarks, Deutschlands und Polens unterzeichneten die Konvention zur Errichtung eines gemeinsamen Korps schon im Jahre 1998, als Polen noch nicht NATO-Mitglied war, der Termin für den Beitritt des Landes (12. März 1999) jedoch bereits feststand. Schon am 18. September 1999 konnten die drei Gründerstaaten ihre Fahnen in der Ostseekaserne (Baltic Barracks) hissen, dem Sitz des Korpsstabes in Stettin. Das Korps hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert und vergrößert. 2005 erlangte es bei der Übung Compact Eagle den Status der vollen Einsatzbereitschaft. In den Jahren 2007, 2010 und 2014 nahmen große Teile des Personals am Einsatz der International Security Assistance Force (ISAF) in Afghanistan teil. Ebenso erweiterte sich der multinationale Charakter des Korps durch den Beitritt weiterer Länder:
  • 2004 Estland, Lettland und Litauen
  • 2005 Slowakei und die Tschechische Republik
  • 2006 USA
  • 2008 Rumänien
  • 2009 Slowenien
  • 2012 Kroatien
  • 2013 Ungarn
  • 2014 Schweden
  • 2015 Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Niederlande und die Türkei
  • 2016 Kanada, Island und Belgien
So zählen neben den drei Führungsnationen mittlerweile 22 weitere Nationen zur Korpsfamilie.

Wappen


Der blaue Hintergrund des Wappens des Multinational Corps Northeast erinnert an die enge Bindung an die NATO. Die drei Wellen symbolisieren die Ostsee, welche die drei Gründungsstaaten verbindet. Die Streitkräfte der Gründerstaaten – Dänemark, Deutschland und Polen – sind als drei gekreuzte Schwerter dargestellt. Die Schwerter sollen das Symbol für die gemeinsame Verantwortung für die Verteidigung dieser drei Länder sein. Der Greif, der das Wappen Stettins ist, hebt die enge Zusammenarbeit des Multinational Corps Northeast mit der Region und der Stadt Stettin hervor, wo das Korps seinen Sitz hat.